Auch, wenn ich mir unter dem “neuen” Projekt 52 noch nicht so richtig etwas vorstellen kann, lässt mich der Gedanke daran nicht los. Ein Objekt immer wieder neu zu fotografieren ist definitiv eine Herausforderung. Eine Herausforderung, die ich mir nicht so recht zutraue. Mein Ideenreichtum verdient den Namen kaum, schließlich ist es vergleichsweise begrenzt. Und dennoch habe ich, als ich eben bei meinen Eltern war, um ihnen einen guten Rutsch zu wünschen, ein altes Stativ meines Papas ausgeliehen und die Vitrine im Kinderzimmer um ein paar Beanies erleichtert.
Meine allerersten Gehversuche in einer Art von Studiofotografie sind… mäßig. Aber irgendwie auch lustig. Und sei es nur, weil die Katzen ständig um mit und das Model herum geklettert sind.
Ach, ich weiß auch nicht…
Lust hätte ich ja schon irgendwie. Glaube ich. Aber ich befürchte, dass das ein zu schwerer Brocken für mich ist. Doch wen würde es kümmern? Mal sehen. Dieses Jahr muss ich mit ja nicht mehr entscheiden…


Ohja, mach doch büdde mit! Ich hab sowas auch noch nie gemacht, wird sicher ganz witzig!
Übrigens: ich bin für “Scorch” als Hauptfigur
Scorch ist süß, oder? Den habe ich auch in der größeren Version – da ist er richtig kuschelig.
Aber er ist eher unbeweglich und lässt sich so gar nicht in andere Positionen bringen. Das stelle ich mir etwas schwierig vor… Hast du schon eine Figur ausgewählt?
Meine Möwe “Karlsson” lässt sich in dem Sinne auch nicht in Position bringen, aber irgendwie kriege ich das schon hin
mir gefällt der Sam *kicher* aber ich fürchte, dass der nicht mitmachen will
daher finde ich dein Casting sehr gelungen und (fotzsetzung im nächstn Beitrag)
Ich hätte ja nichts dagegen, Sam als “Figur” zu nehmen. Allerdings befürchte ich, dass er sich da als sehr unkooperativ erweisen wird. Er ist hier schließlich nur zum Fressen, Schlafen und Schmusen angestellt, von “Arbeit” war nie die Rede.